Im 4. Jahrhundert vor Christus erobert Alexander der Große den Schatz des Perserreichs - für seine Nachfolger der Grundstock für riesengroße Reiche.
In der Bucht von Alexandria entdecken Archäologen Tausende Münzen der Ptolemäer-Dynastie, was darauf hindeutet, dass sie in allen Gesellschaftsschichten verwendet wurden.
200 Jahre später begründet Rom seine Macht auf erbeuteten Reichtümern aus den eroberten Ländern.
Doch dieser Zufluss von Edelmetall, dem das Römische Reich anfangs seinen Ruhm verdankt, beschleunigt letztlich auch dessen Untergang. So kann Geld Imperien begründen, sie aber auch vernichten.