Im Juli 1975 reiste Monica Flaherty (1920-2008) die Tochter von Robert und Frances Flaherty, auf die samoanische Insel Savai’i, auf der ihre Eltern im Jahr 1926 den stummen Dokumentarfilm "Moana" gedreht hatten.
Zusammen mit Ricky Leacock, dem Pionier des Direct Cinema, und Sarah Hudson, einer seiner Studentinnen vom Massachusetts Institute of Technology, vertont sie den Film ihrer Eltern. Der Film zeigt die Entstehungsgeschichte dieser post-synchronisierten Fassung - ein eleganter, ironischer und melancholischer Essay.