at 21:45 on Arte
Der Täter scheint ein Katz-Mausspiel mit Louvetot und Rousseau zu spielen und es zu genießen, alle an der Nase herumzuführen. Sie kommen gerade noch rechtzeitig, um ein Opfer zu retten.
Louvetot wird bei einer Verfolgungsjagd niedergeschlagen, Rousseau bleibt unverletzt, obwohl ihm der Täter direkt gegenübersteht.
Eine am Tatort hinterlassene Blutspur des Täters führt zu einem polizeibekannten Kriminellen. Aurélie Poulidor ist das nächste Opfer des Serienmörders.
Doch auch hier sorgt der Mörder für Überraschungen. Als Rousseau und Louvetot den Täter stellen wollen und ihn verfolgen, wird Louvetot zu Boden gebracht, Rousseau bleibt aber unversehrt.
Kommandantin Bellerose ist das sehr suspekt, sie fordert, ab jetzt keine Informationen mehr an Rousseau weiterzugeben. Gegen ihren Befehl bespricht Louvetot jedoch den Fall auch an den folgenden Tagen mit dem Krimiautor.
Er ahnt, dass dessen intellektuelle Herangehensweise und Intuition hilfreich sind. Louvetot hat Glück: Es gibt eine Spur. Die am Tatort gefundenen DNS-Spuren lassen sich einem polizeibekannten Kriminellen zuordnen.
Doch bei einem erneuten Suchspiel nach Hinweisen machen die Ermittler einen grausamen Fund. In „Polar Park“ wird Schriftsteller David Rousseau, gespielt von Jean-Paul Rouve („La vie en rose“, 2007), zum Amateur-Ermittler eines Kriminalfalls in Mouthe.
Bereits 2011 recherchierte der Krimi-Bestsellerautor dort im Kinofilm „Poupoupidou“ (2011) von Gérald Hustache-Mathieu. Der französische Drehbuchautor und Regisseur hat die Hauptfigur seines Films wiederauferstehen lassen und ihm dieses Mal noch mehr Arbeit gegeben.
Spannend und mit skurrilem Humor inszeniert er in den sechs Folgen der Serie neben Jean-Paul Rouve auch Guillaume Gouix (César-Nominierung für „Jimmy Rivière“, 2011).