Im März 2022 kamen Mila Teshaieva und Marcus Lenz in dem Moment nach Butscha, als die russische Armee aus der Stadt zurückgedrängt wurde und die Überlebenden vorsichtig ihre Verstecke verließen. Ihre Kamera hat jenen “Nullpunkt” festgehalten, als die russischen Kriegsverbrechen in ihrem ganzen Ausmaß sichtbar wurden.
Seither begleiten sie eine Schülerin, einen Stadtbeamter, eine Hausfrau und ein frisch verheiratetes Paar.
Taras, Olga, Maxim und Anya durchleben die schmerzhaften Erfahrungen des Krieges und dennoch zeigen sie Liebe, Hilfsbereitschaft, Solidarität und Unverwüstlichkeit und sind in der Lage, in den unerträglichsten Momenten Licht zu finden.
Dieser Film wurde im Jahr 2026 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.