Werke schließen, Jobs gehen verloren, ganze Regionen blicken sorgenvoll in die Zukunft: Die wirtschaftliche Lage in Baden-Württemberg spitzt sich zu.
Wie kommt das Land wieder auf Kurs?
Und wo gibt es Hoffnung trotz Krise? "Zur Sache" macht eine Reise durchs Land und spricht mit denen, die betroffen sind - und mit denen, die entscheiden. Werksschließungen, Stellenabbau, wachsende Verunsicherung: Die wirtschaftliche Lage in Baden-Württemberg ist angespannt.
In einer 90-minütigen Extra-Ausgabe widmet sich "Zur Sache Baden-Württemberg" der Frage, wie ernst die Situation ist - und welche Wege aus der Krise führen können. Moderatorin Alexandra Gondorf ist vorab quer durchs Land gereist.
Sie besucht Regionen, in denen der industrielle Wandel bereits spürbare Folgen hat, spricht mit Beschäftigten, die um ihre Zukunft bangen und geht zu Unternehmen, die durch Innovationen als Hoffnungsträger gelten. Können sie den wirtschaftlichen Abstieg ganzer Regionen auffangen? Zur Sache! diskutiert: mit Arnd Franz (CEO Mahle), Viacheslav Gromov (CEO des KI-Start-ups AITAD), Dietrich Birk (VDMA Baden-Württemberg), Liane Papaioannou (IG Metall Stuttgart) und Bosch-Mitarbeiter Andreas Reimer über Perspektiven für Beschäftigte und Betriebe und notwendige politische Entscheidungen. Landespolitik 45 Minuten lang live - begreifbar und unterhaltsam