Schier unendliche Weiten und so dünn besiedelt wie kaum ein anderes Land der Welt: die Mongolei. Durchschnittlich nur zwei Einwohner leben hier pro Quadratkilometer.
Mehr als eine Million Menschen sind nach wie vor Nomaden und ziehen mit ihren Tieren durch das Land.
Die Dokumentation begleitet eine Nomadenfamilie in ihrem harten, aber harmonischen Alltag, ist dabei, wenn ein Teenager in der Hauptstadt Ulaanbaatar versucht, den Kehlkopfgesang zu lernen, und geht mit Motorrad-Rangern rund um den riesigen Chöwsgöl-See auf Patrouille.
Außerdem sehen die Filmemacher, wie eine Edeljurte entsteht.