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Ein von allen Seiten durchlöcherter Berghang bricht ein und begräbt zahlreiche Menschen unter sich.
Nach einem Mineneinsturz im Kongo, bei dem rund dreißig illegale Schürfer ums Leben kamen, gingen diese beeindruckenden, aber falschen Bilder durch die Medien - und Journalisten in aller Welt fielen darauf rein. Auf der Suche nach Kobalt riskieren in der Demokratischen Republik Kongo tagtäglich tausende illegale Schürfer ihr Leben.
Im Oktober 2025 kamen bei einem Mineneinsturz rund dreißig Menschen ums Leben.
Zur Veranschaulichung des Unglücks veröffentlichten zahlreiche Medien das Video eines ganz anderen, bereits vor mehreren Jahren erfolgten Erdrutsches.
Simon Rodier, Journalist für TV5 Monde, berichtet über seine Recherchen zu diesem Video. Der Soziologe und Digitalexperte Fabien Lebrun beleuchtet die Verantwortung der Tech-Industrie für solche Dramen.