Die 2024 in der Ukraine gedrehte Dokumentation erzählt das außergewöhnliche Schicksal eines kleinen Jungen, der in der Sowjetunion geboren wurde und heute als erwachsener Mann Präsident eines Landes ist, das 2022 von Russland überfallen wurde.
Vor der Kamera erinnert sich Wolodymyr Selenskyj an seine Vergangenheit, reagiert auf Bilder und auf Schilderungen von Menschen, die ihn aufwachsen und in die Politik gehen sahen.
In der ersten Folge erzählen Freunde aus seiner Heimatstadt Krywyj Rih, wie „Wolodja" zum TV-Star wurde.