In Emden geht der Austausch eines Schleusentors der Großen Seeschleuse weiter. Bevor das Ersatztor eingebaut werden kann, untersucht Hafentaucher Mike Engling die Torkammer und die Laufschienen auf Schäden.
Die Schwierigkeit: In 13 Meter Tiefe kann er im Hafenwasser nichts sehen. „Er taucht quasi in Buttermilch, so muss man sich das vorstellen. Da ist man drinnen und schwebt da.
Und man weiß gar nicht, wo oben und unten ist“, erklärt sein Kollege Keno de Vries.