Vier Jahre Krieg in Europa. Vier Jahre, in denen die Ukraine Tag für Tag um ihr Überleben kämpft – und Europa um seine Haltung. Was am 24.
Februar 2022 mit dem russischen Vormarsch auf Kiew, Raketenangriffen und Panik begann, hat die europäische Sicherheitsordnung dauerhaft verändert.Die Ukraine hält stand, doch der Preis ist hoch: Tausende Tote, zerstörte Städte, Millionen Vertriebene, eine Generation, die im Ausnahmezustand aufwächst.
In Europa häufen sich Sabotageakte, Cyberangriffe und Desinformationskampagnen; alte Gewissheiten sind verschwunden, neue Abhängigkeiten und Allianzen entstanden.Wir sprechen mit Expertinnen und Experten sowie mit Menschen vor Ort.
Vier Jahre nach der russischen Vollinvasion in der Ukraine stellen wir die Frage: Wo steht die Ukraine? Was hat Europa gelernt?
Und was bedeutet dieser Krieg für eine Welt, die Frieden längst nicht mehr für selbstverständlich halten kann?Anlässlich des vierten Jahrestages des russischen Angriffs auf die Ukraine bietet die ARD ein umfangreiches Programmangebot und sendet am Montag, 23.
Februar, um 20:15 Uhr den Brennpunkt „Vier Jahre Krieg in der Ukraine“.
Ergänzend ist in der ARD Mediathek eine umfangreiche Themenseite mit Hintergründen, Nachrichten und Talk-Beiträgen sowie weiteren Dokumentationen zum Krieg in der Ukraine kuratiert – wie u. a.
die Doku „Putin und Trump: Ziemlich beste Feinde?“ und „Selenskyj – Das entscheidende Jahr?Die "Brennpunkt"-Sendungen im Ersten werden zusätzlich zur Live-Untertitelung auch mit einer Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache (DGS) angeboten – im Internet als Live-Stream und über HbbTV. Im Anschluss an die Sendung ist sie in der ARD Mediathek on demand abrufbar.