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Eigentlich ist die Antwort einfach: Thomas Mann lässt in dem Buch seine Hauptfigur, einen Künstler, sterben ‒ den Literaten Gustav von Aschenbach. Aber in dieser Novelle trägt Thomas Mann noch mehr zu Grabe: die bürgerliche Epoche nämlich, aus der er stammt.
Also blicken wir genauer hin, wer und was alles im „Tod in Venedig“ dem Verfall ausgesetzt ist.