Jo Failer war als Sportreporter immer nah dran an den Fußballstars, reist um die Welt und produziert als Inhaber einer Kommunikationsagentur Dokus und Werbeclips.
Dann bekommt er die Diagnose: Alzheimer. Mit 51.
Weil bei ihm viele Gedanken flüchtig geworden sind, hat Failer diese in einem Buch festgehalten. "Ich denke nicht dran" ist dieses mutige Vermächtnis zu Lebzeiten überschrieben, in dem er die Krankheit und die zunehmende Leere in seinem Kopf, die mehr und mehr erdrückende Last für die Familie, die immer größer werdenden Lücken in seinem Leben ergreifend beschreibt.