In Deutschland leiden etwa zehn Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter an Endometriose. Dabei wuchert gebärmutterähnliche Schleimhaut außerhalb der Gebärmutter.
Die häufigsten Symptome sind starke Unterleibsschmerzen und -krämpfe. Doch obwohl die chronisch-entzündliche Erkrankung so häufig ist, wird sie im Durchschnitt erst nach sieben Jahren diagnostiziert.
Die Patientinnen werden nicht ernst genommen, selbst stärkste Schmerzen gelten oft als normal. Prof.
Pauline Wimberger vom Endometriosezentrum am Uniklinikum Dresden ist zu Gast in der Sendung und erklärt, auf welche Symptome man achten sollte und welche Therapien helfen können.