14:25: Elefant, Tiger & Co. (229) | MDR Fernsehen | 1/13 2026 MDR Fernsehen
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Elefant, Tiger & Co. (229) « at 14:25 on MDR Fernsehen

Freddys Tagwerk

Urlaub, Krankmeldungen, Überstunden abbummeln, es fehlt an Leuten. Deshalb müssen nun die Chefs in den Stall.

Freddy Kuschel, Bereichsleiter für Afrika, greift höchstpersönlich zur Mistgabel und ackert sich durch die Gehege. Bei den Lippenbären hat sich über Nacht allerhand Dreck angesammelt, die kleinen Bären Bodo und Bastel jammern nach Suppe, drei Rhesusaffen sollen eingefangen werden, doch die denken nicht daran.

Die Pustelschweine graben in ihren leeren Futtertrögen und im Tigergehege muss auch noch klar Schiff gemacht werden. Freddy rudert gegen den Strom.

Ganz schön viel Arbeit für einen einzigen Tag. Zwei Drei-Kiel-Strahlenschildkröten planschen in einer Plastikwanne in der Quarantänestation. K 187 und K 193 steht auf ihrem Panzer in weißen Lettern.

Kleine Schätze, schwärmt Kurator Fabian Schmidt.

In Hongkong auf einem Lebensmittelmarkt konfisziert und damit noch rechtzeitig vor dem Suppentopf gerettet, finden sie nun ein neues Zuhause im Terrarium.

Zwischen Glattstirnkaiman, Rotwangenschildkröte und diversen Fischen. Doch noch arg verstört gehen K 187 und K 193 erst einmal auf Tauchgang. Quesan, das Mädchen aus Taiwan, nässt ins Bett.

Beinahe täglich muss Christina Schwind die Schlafkiste des Schuppentieres trocken legen. Doch weil die Kleine recht gelehrig scheint, versucht es Christina nun mit einem kontrollierten Toilettengang.

Nach dem Aufstehen und Fressen geht sie mit Quesan Gassi. Für die erste Entleerung. Und für später, da montiert Christina eine Außentoilette. Sauber erdacht muss Quesan das stille Örtchen nun nur noch annehmen. Sabine, die verlassene Straußenfrau, legt tapfer Eier.

Jeden zweiten, dritten Tag. Unbefruchtet und meist angeschlagen, sammelt Marco Mehner die Eier und verteilt sie im Zoo. Mal an die Bären, mal an Hyänen und dieses Mal an die Löwen.

Zwei Straußeneier, das entspricht in etwa 48 Hühnereiern - die volle Powernahrung. Und auf die sind Luena und Matadi ziemlich scharf.

Kein Wunder, dass sich nach dem Frühstück keiner der Löwen mehr regt, trotz aller Beschäftigungsversuche. Brazzameerkatzenjunge Moi, beim Spielen hatte er sich den Arm gebrochen.

In Gips verpackt, verordnete Kinderchirurg Detlef Brock unbedingte Ruhe. Ausgerechnet einem zweijährigen Affen, der keine Sekunde still sitzen kann. Der Gips nervt, juckt und hindert Moi am noch schnelleren Klettern.

Heute nun kommt der Doktor zur Kontrolle. Und allem Anschein nach ist Moi schon wieder auf'm Dampfer. Vielleicht wird er den lästigen Armverband bald los.

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