at 22:50 on Das Erste
Die investigative Dokumentation enthüllt, wie Russland Krypto-Währungen nutzt, um westliche Sanktionen zu umgehen, Rüstungsgüter zu finanzieren und geopolitischen Einfluss auszuweiten.
Mithilfe überschüssiger Energieressourcen betreibt der Kreml riesige "Bitcoin-Farmen" und setzt digitale Währungen zur Destabilisierung demokratischer Systeme ein.
Wie werden sogenannte "Shadow Territories" genutzt? Wie ist es möglich, dass Russlands Kriegsmaschinerie trotz härtester westlicher Sanktionen nicht ins Stocken gerät?
Wie kann der Kreml die Sanktionen umgehen, Rüstungsgüter finanzieren und seinen geopolitischen Einfluss ausweiten? Welche Rolle spielen Kryptowährungen wie Bitcoins oder der an den Rubel gekoppelte Stablecoin A7A5?
Mit überschüssigen Energieressourcen aus nicht verkauftem Gas "schürft" Russland Bitcoins in riesigen "Bitcoin-Farmen".
Mit deren Erträgen finanziert Putin nicht nur den Krieg in der Ukraine, sondern setzt sie auch gezielt zur Destabilisierung demokratischer Systeme ein.
Expert:innen warnen: Fehlende Regulierung und internationale Untätigkeit erleichtern den Missbrauch. Die "ARD Story" zeigt die Gratwanderung zwischen den Potenzialen digitaler Währungen und ihrer Rolle als geopolitische Waffe.
Welche Möglichkeiten bieten Kryptowährungen und welches Missbrauchspotenzial?