at 07:40 on Das Erste
Generell ist Tierspielzeug eine tolle Idee. Es macht Haustiere schlauer und vertreibt die Langeweile.
Wie man das kostengünstig selber machen kann, will Tierreporterin Anna mithilfe von Tierärztin Constanze in München herausfinden. Sie zeigt Anna, wie man nur mit Eiswürfeln und Pfandflaschen tolle Beschäftigungsspiele für Hunde oder mit Baumrinde einen Heubaum für Meerschweinchen bastelt.
Anna lernt, was ein Katzenfummelbrett ist und wie man das aus alten Korken, Klorollen und Pralinenschachteln selber basteln kann. Neben Spiel und Spaß, Pflege und Futter brauchen Haustiere aber auch das eine oder andere Zubehör.
Zoohandlungen und das Internet sind voll mit Angeboten von Katzenkörben, Meerschweinchen-Käfigen und Co. Dabei sind die oft weder billig noch artgerecht.
Auch hier lernt Anna tolle Do-it-yourself-Tricks und darf auch noch mit Babykatzen schmusen. Hinter jeder dritten Haustüre in Deutschland lebt ein Haustier. Über 31 Millionen Hunde, Katzen, Mäuse, Vögel sind Freund, Partner, Tröster, Spielgefährte oder Kuscheltier.
Dabei eignet sich nicht jedes Tier zum Kuscheln und zum Spielen. „Anna und die Haustiere“ will Lust machen auf das Zusammenleben mit dem Tier, aber auch Verantwortungsbewusstsein entwickeln.
Die Tier-Reporterin zeigt, welche Tiere für ein Zusammenleben zu Hause geeignet sind, wie man mit ihnen umgeht und warum manche nie allein gehalten werden sollten. Sie gibt Tipps, wie man sich Haustieren gegenüber verhalten muss, um sie nicht zu erschrecken, aber auch um sich selbst nicht in Gefahr zu bringen. Nur, wenn man sich genau über den neuen Mitbewohner informiert hat, klappt das Zusammenleben und dem tierischen Mitbewohner wird nicht langweilig. Weiter gibt es Infos, woher die wilden Vorfahren des Haustieres kommen, um dessen Bedürfnisse besser verstehen zu können. Am Ende jeder Sendung werden alle wichtigen Infos über Pflegeaufwand, Nahrungszubereitung, Kuschelfaktor und Kosten kompakt zusammengefasst.
In „Anna und die Haustiere“ erleben die Kinder spannende Tiergeschichten und erfahren, was sie einem Tier bieten müssen, damit es glücklich ist und das neue „Familienmitglied“ zur Bereicherung und nicht zur Last wird.