Bei der Handball-EM 2026 kommt es auf sie an: Renārs Uščins, David Späth und Marko Grgić gehören zur neuen Generation der deutschen Nationalmannschaft, die endlich wieder Titel gewinnen will. Uščins und Späth - beide 23 Jahre alt - wurden mit der U21-Nationalmannschaft bereits Weltmeister.
Gemeinsam mit Grgić (22) gewannen sie 2024 in Paris Olympia-Silber.
Jetzt sind sie die Hoffnungsträger für den ersten Titel einer DHB-Auswahl seit 2016 - mit drei unterschiedlichen Lebenswegen. Uščins avancierte bei den Olympischen Spielen zum Helden, wurde Deutschlands Handballer des Jahres 2024.
Seitdem muss er mit großer öffentlicher Aufmerksamkeit umgehen - wobei seine lettischen Wurzeln ihm besonders helfen. Späth ist eines der größten Torwarttalente der Welt.
Ein emotionaler Vulkan, der in seiner Jugend bereits um die Karriere bangen musste - und sich heute nicht verstellen will.
Marko Grgić ist der Sohn des ehemaligen kroatischen Nationalspielers Danijel Grgić - mit viel Selbstbewusstsein ausgestattet, wagt er den Wechsel zu Spitzenclub SG FlensburgHandewitt - hilft ihm das auch in der Nationalmannschaft?