Das Erste
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ttt – titel thesen temperamente

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Der große Erzähler Salman Rushdie ist zurück Jahrelang musste sich Salman Rushdie verstecken, nachdem eine Fatwa gegen ihn verhängt wurde. Dann, vor drei Jahren, passierte das lange Befürchtete, ein Messerangriff bei einer öffentlichen Veranstaltung.

Salman Rushdie überlebte nur knapp.

Sein neues Buch „Die Elfte Stunde“ (Penguin Verlag, 2025) ist der Nachfolger des autobiografischen Werks „Knife“ (2024), in dem er über den Messerangriff schrieb.

Erst nachdem er sich das von der Seele geschrieben hatte, sagt er, war er wieder bereit für Belletristik. Der große Erzähler ist zurück!

Giuliano da Empoli über Autokraten und Tech-Bosse Die Welt wird zunehmend beherrscht von Raubtieren – sagt der italo-schweizerische Politikberater, Schriftsteller und Star-Intellektuelle Giuliano da Empoli.

Und meint damit: autokratische Staatenlenker, überreiche, nimmersatte Tech-Bosse und eine räuberische KI, die sich die Welt gerade Stück für Stück einverleiben.

In seinem neuen Buch „Die Stunde der Raubtiere“ erzählt er von eigenen Beobachtungen, die er als Berater auf seinen „Pilgerreisen ins Herz der Macht“ vom Weißen Haus über die Vereinten Nationen bis ins Ritz-Carlton in Riad gemacht hat.

Es ist ein dystopischer Blick auf unsere Gegenwart und ein noch schauderhafterer in eine möglicherweise transhumane, postdemokratische Zukunft. „Lolita lesen in Teheran“ – ein Film über die Kraft der Literatur Eine schwarz verhüllte Frau in Teheran träumt von einem Land, das es so nicht mehr gibt. „Lolita lesen in Teheran“ führt uns in die düstere Welt der islamischen Revolution in Iran – und zugleich in die lebendige Gedankenwelt einiger Frauen, die sich heimlich treffen, um streng verbotene Literatur zu lesen.

Es ist die wahre Geschichte der Literaturprofessorin Azar Nafisi, die der israelische Regisseur Eran Riklis in einen Film verwandelt hat, der für ihn die Widerstandskraft von Literatur und Film belegt.

Ganna Gryniva – Elektro, ukrainische Folklore und Jazz Die Berlinerin Ganna Gryniva holt vergessene Melodien aus den Dörfern der Ukraine ins Heute, bewahrt sie und lässt daraus Neues entstehen.

Jetzt, in den Zeiten des Krieges, bekommt ihre Arbeit eine besondere Bedeutung. Ihre Stücke erzählen von Verlust, Hoffnung und Zusammenhalt. Sie machen ukrainische Kultur hörbar, lebendig und modern.

Ganna Grynivas neues Album heißt „Utopia“. Darin schafft sie einen visionären Ort, an dem die unterschiedlichsten Musikstile harmonisch zusammenpassen.

Jazz Arrangements und ukrainische Volkslieder, dazu Elektrosound und Improvisation.

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