Welche Bandbreite Dominik Hartz bedient, ist wirklich irrsinnig.
Sein Hit House-Smasher “Klimpa Klimpa” trifft da auf jazzy-old-school Hip-Hop Beats oder dringliche Post-Punk-Hymnen wie “love yourself, fucked up”.
Und Genres oder rote Fäden hin oder her, seine Musik ist sicher eines der liebevollsten “F*CK you”s, die man so entgegengeworfen bekommen kann. Das gilt auch für seine Shows.
Sie enden in wilden Raves, das Publikum vereint in einer glücklich, wabernden Masse. Eins war schnell klar: Man liebte es auf und vor der Bühne. Was auch immer er tut, wie es klingt, und in welche Schublade man es sortieren möchte – Dominik Hartz scheint im Flow und damit durchzukommen.