Anfang Januar: US-Präsident Donald Trump genehmigt eine Militäraktion und lässt den Machthaber Venezuelas, Nicolás Maduro, festnehmen – Experten sehen hier einen klaren Verstoß gegen das Völkerrecht.
Seit mehreren Tagen hat sich der Fokus auf andere Länder gerichtet, auf Kuba, auf Mexiko und auf Grönland – die größte Insel der Welt gehört zu Dänemark, verwaltet sich aber größtenteils selbst.
Trump hat deutlich Ansprüche auf Grönland erhoben, die Arktis-Insel sei wichtig für die Sicherheit der USA.
Dazu kommt der Krisenherd Iran: Zigtausende Menschen demonstrieren für die Freiheit und ein Ende des Mullah-Regimes – US-Präsident Trump erwägt, militärisch einzugreifen. Wie geht es nun mit der internationalen Ordnung weiter?
Sorgt US-Präsident Trump für mehr Frieden oder für mehr Chaos? Gilt das Völkerrecht noch, oder erleben wir gerade die Schaffung einer neuen Weltordnung?
Und welche Folgen hat das für Deutschland: Können wir uns auf die NATO und das Bündnis mit den USA verlassen? Darüber diskutieren am Mittwochabend: * Florian Hahn, CSU, Staatsminister im Auswärtigen Amt * Jürgen Trittin, Bündnis 90/Die Grünen, ehemaliger Bundesminister * Prof.
Stephan Bierling, Politikwissenschaftler an der Universität Regensburg * George Weinberg, Vorsitzender der "Republicans Overseas Germany" * Susanne Glass, langjährige ARD-Korrespondentin Die Münchner Runde ist ein multimediales Debattenformat und die politische Talksendung des Bayerischen Rundfunks.
Im BR Fernsehen sehen Sie die Sendung jeden zweiten Mittwoch live um 20.15 Uhr.