at 20:15 on Arte
ʺThe Bee Gees: How Can You Mend a Broken Heartʺ ist die erste Dokumentation in Spielfilmlänge über die Bee Gees, autorisiert von Barry Gibb und den Familien der verstorbenen Brüder Robin und Maurice Gibb. Der Film will herausfinden, wieso die Musik der drei Brüder seit mehr als einem halben Jahrhundert so beständig und überzeugend ist. Die Dokumentation ʺThe Bee Gees: How Can You Mend a Broken Heartʺ geht der Frage nach, warum die Musik der Bee Gees seit mehr als einem halben Jahrhundert so beliebt ist. Es geht um die sagenhafte Geschichte der Popband The Bee Gees - eine Geschichte von atemberaubenden Erfolgen, aber auch von Verlust und Leid. Das Bee-Gees-Phänomen basiert auf einer besonderen Kreativität der Musiker: Das Trio bestand aus drei Brüdern.
Mit sechs Jahren begannen die Zwillinge Maurice und Robin, mit neun Jahren Barry, Melodien zu improvisieren und musikalische Motive zu komponieren - und zwar ohne formale Ausbildung und ohne sich dessen bewusst zu sein, was sie da eigentlich taten.
Es passierte wie von selbst.
Die Dokumentation erzählt von drei Brüdern, die einem Gefühl nachspüren, das sie als Kinder empfunden haben - der Freude, zusammen zu singen und aus diesem einzigartigen Sound eigene Songs entstehen zu lassen. Disco never dies! 50 Jahre nach seiner Entstehung widmet ARTE dem Genre einen ganzen ʺSummer of Discoʺ.
Das Programm vereint Spielfilme, Dokumentationen und Konzertaufzeichnungen und zeigt Disco als musikalische Revolution, als Ausdruck gesellschaftlicher Umbrüche und als bis heute wirkmächtiges Kulturphänomen.
Entstanden aus afroamerikanischen, lateinamerikanischen und queeren Subkulturen, war Disco immer auch ein Ort der Freiheit, Emanzipation und Gemeinschaft.
Zugleich prägt der ikonische Four-on-the-Floor-Beat die Popmusik bis heute.
Mit Klassikern wie ʺSaturday Night Feverʺ, ʺFameʺ und ʺScarfaceʺ beleuchtet ARTE unterschiedliche Facetten der Disco-Ära – von Aufstiegsträumen, Tanz und urbaner Kreativität bis zur exzessiven Kehrseite von Glamour, Macht und Drogen.
Dokumentationen wie ʺGiorgio & Donnaʺ über Giorgio Moroder und Donna Summer, ein Film über die Bee Gees sowie ʺWe Want the Funk!ʺ erweitern den Blick auf prägende Künstler und musikalische Verbindungen.
Produktionen wie ʺDisco Sex Machineʺ und ʺThe War on Discoʺ nehmen zudem die gesellschaftlichen und politischen Spannungen rund um das Genre in den Blick – von Kommerzialisierung bis zum ersten modernen Kulturkampf.
Ergänzt wird der ʺSummer of Discoʺ durch Konzertmitschnitte, darunter Cerrone, sowie große Disco-Hits aus dem ʺMusikladenʺ mit ABBA, Boney M., The Jackson 5 und Kool and the Gang.