14:00: Das Geheimnis des verborgenen Tempels | Arte | 3/18 2026 Arte
14:00 - 16:10
5 days

Das Geheimnis des verborgenen Tempels « at 14:00 on Arte

Spielfilm Großbritannien/USA 1985 (Young Sherlock Holmes)

Als der Arztsohn John Watson (Alan Cox) Mitte des 19. Jahrhunderts auf ein Internat in London wechselt, trifft er den jungen Sherlock Holmes (Nicholas Rowe).

Auch wenn die beiden auf Anhieb nur wenig Gemeinsamkeiten haben, sind sie sich doch sympathisch und spüren bereits, dass sie gute Freunde werden. Diese Freundschaft brauchen sie schon kurz darauf, um ein gemeinsames Abenteuer durchzustehen.

London wird von einer Reihe mysteriöser Todesfälle älterer Londoner Bürger erschüttert. Plötzlich stirbt völlig überraschend ein den beiden nahestehender versponnener alter Professor.

Zusammen mit dessen Nichte Elizabeth Hardy (Sophie Ward), für die Sherlock schon länger Gefühle hegt, machen sich die zwei auf die Suche nach einer Erklärung – zum Ärger des Polizisten Lestrade (Roger Ashton-Griffiths), der kein Interesse daran hat, dass ihm ein paar Jugendliche ins Handwerk pfuschen.

Die Suche nach den Mördern führt Holmes und Watson tief in unterirdische Gewölbe, mitten in das Hauptquartier einer altägyptischen Sekte – und in höchste Lebensgefahr. Ein spannungsreicher Film, der einen fiktiven Auftakt für die grandiosen Sherlock-Holmes-Erzählungen liefert, in denen der Londoner Meisterdetektiv und sein bester Freund und Kollege Dr.

John Watson gemeinsam auch den mysteriösesten Fall lösen.

Die Romane und die zahlreichen filmischen Adaptionen sind nicht zuletzt wegen der Kombination der ungleichen Protagonisten populäre Klassiker geworden, die noch heute die Zuschauer begeistern.

Sherlock Holmes' Fälle sind beste Beispiele für die klassische Detektion: Eine Spur führt immer zum Täter. Steven Spielberg koproduzierte "Das Geheimnis des verborgenen Tempels" 1985 und blieb nicht hinter den Erwartungen zurück: Der Film ist eine unterhaltsame Mischung aus Thriller, Abenteuerfilm und fantastischem Krimi, der seinerzeit für die visuellen Effekte gelobt und für den Oscar nominiert wurde.

Im Film tauchen erstmals computeranimierte Figuren auf, zum Beispiel als ein Ritter aus einem Bleiglasfenster plötzlich Gestalt annimmt und in den Raum springt.

Bruce Broughton erhielt 1986 einen Saturn Award für die beste Filmmusik.

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