Das verschwundene Gemälde lenkt Annas Aufmerksamkeit auf ein gefährliches Netzwerk rund um Kunsthändler Fontana.
Sie recherchiert weiter und findet im IT-Spezialisten Luca einen Verbündeten. Währenddessen rät ihr Kommissar Cavadini, die Ermittlung auf eigene Faust einzustellen.
Als Luca brutal angegriffen wird, wird Anna klar, dass sie längst eine Grenze überschritten hat. Das Auftauchen der Leiche von Annas Vater hat alte Fragen an die Oberfläche gebracht, doch statt Antworten stößt sie auf Mauern - bei der Polizei ebenso wie im familiären Umfeld. Annas Mutter wirkt zunehmend verwirrt und liefert keine zuverlässigen Informationen.
Kommissar Cavadini werden entscheidende Schritte in der Ermittlung verwehrt, weil ihm die Rückendeckung seines Vorgesetzten fehlt.
Die Polizei in Palermo vermutet unterdessen, dass das Mafianetzwerk der Cosa Nostra in den Fall verwickelt sein könnte, und bietet Unterstützung an. Während Anna weiter über den Kunsthändler Marco Fontana recherchiert, wächst ihr Misstrauen gegenüber ihrem Bruder Francesco.
Auch die Polizei beginnt, ihn zu überprüfen.
Anna bewegt sich in einem Graubereich zwischen Journalismus und Selbstjustiz. Als Luca, Annas wichtiger Mitstreiter, brutal zusammengeschlagen wird, stellt sich ihr die Frage, wie weit sie bereit ist zu gehen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.