Was wir jeden Tag auf dem Teller haben … verändert mehr, als wir denken – unsere Gesundheit und unser Klima. Rund ein Drittel der weltweiten CO₂ Emissionen entsteht durch Lebensmittelproduktion.
In einer Betriebskantine in Aachen wird deshalb jeden Tag mit regionalen Zutaten und deutlich weniger Fleisch gekocht. Wichtig für die Planung: Die CO₂-Werte für jedes Gericht.
Dieser Trend nennt sich Planetare Gesundheits-Ernährung oder: Planetary Health Diet. Geht auch ohne Fleisch – Gerade hat sie in der ARD-Doku „Better than Beef“ einen überzeugten Fleischesser von den pflanzenbasierten Varianten seiner Lieblingsgerichte überzeugt.
Wir reden mit Maya Leinenbach, Foodinfluencerin mit knapp 4 Millionen Followern, über pflanzenbasiertes Essen als Mittel zum Klimaschutz. Tomaten und Gurken im März - Die werden vor allem unter Glas angebaut und haben damit eine desaströse Energiebilanz.
In der Pfalz geht eine Firma einen anderen Weg – mit reduziertem Wasserverbrauch, Wind und Sonnenenergie und Nützlingen statt Pestiziden. So kann Gemüse klimaschonend aus dem Gewächshaus kommen. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß! Und was ich nicht sehe, das will ich auch gar nicht mehr haben, machen und schon gar nicht essen.
Amsterdam verbietet als erste Großstadt weltweit klimaschädliche Werbung.
So sind Plakate mit Fleisch oder für Kreuzfahrten in der Stadt tabu. "Klimazeit" bietet wöchentlich Hintergrundberichte, ordnet mit Expert*innen neueste Ergebnisse der Klimaforschung ein, erklärt in aufwändigen Grafikanimationen alles Wissenswerte rund ums Klima, hinterfragt Entscheidungen der Politik und zeigt konstruktive Beispiele, was Konsument*innen, Unternehmen und Kommunen für die Rettung des Klimas tun können.