Viele Kinder haben schon ihre Wunschzettel geschrieben und Mama, Papa, Oma und Opa gegeben oder fürs Christkind aufs Fensterbrett gelegt.
Mehrere zehntausend Briefe kommen aber auch jedes Jahr bei Rosemarie Schotte und ihrem Team von Weihnachtspostamt im unterfränkischen Himmelstadt an. Neben Spielkonsole und Roller geht es auch um Krieg und Frieden, Krankheiten in der Familie oder die Trennung der Eltern.
Sie alle bekommen eine Antwort. Wie umgehen mit Wünschen, die scheinbar nicht zu erfüllen sind? Und gibt es überhaupt noch Menschen, die anderen ganz selbstlos Wünsche erfüllen?